Wir sponsern Windsurfer Maxi Räuchle
Vollgas auf dem Wasser, volle Kontrolle im Körper: Maximilian „Maxi“ Räuchle ist Profi-Windsurfer, Student der Wirtschaftswissenschaften – und lebt mit Diabetes. Ab sofort begleiten wir Maxi als Sponsor auf seinem sportlichen Weg.
Warum diese Partnerschaft so gut passt? Weil Maxi nicht nur auf dem Wasser nach Konstanz, Fokus und Leistung strebt, sondern auch im Alltag sehr bewusst mit Ernährung und seinem Körper umgeht. Im Interview erzählt er, wie aus früherer Unsicherheit eine Stärke geworden ist, welche Rolle stabile Blutzuckerwerte in seinem Sport spielen – und warum Xucker-Produkte für ihn längst Teil seiner Routine sind.
Profi-Windsurfer Maximilian „Maxi“ Räuchle über Sport, Diabetes und Xucker
Nimm uns erst einmal mit aufs Wasser: Was genau machst du sportlich?
Ich windsurfe, und zwar im Bereich Slalom. Das ist im Windsurfen so ein bisschen die Formel 1 des Sports. Ich fahre auf der klassischen Finne und auch auf dem Foil, also mit einer Tragflächenkonstruktion, mit der man quasi über das Wasser fliegt. Ich mache das schon seit einigen Jahren und starte inzwischen international bei Wettkämpfen, zum Beispiel im World Cup, bei Europa- und Weltmeisterschaften und natürlich auch bei nationalen Events.
Das klingt nach einer Leistungssport-Karriere.
Ja, ich bin Leistungssportler und auch Profi, aber eben noch am Anfang. Ich war zum Beispiel Schweizer Meister in der U19. Bei meinem ersten World Cup in Kroatien bin ich Zwölfter geworden, und bei internationalen Europa- und Weltmeisterschaften war ich immer wieder in den Top 10. In den nächsten Jahren möchte ich im World Cup insgesamt unter die Top Ten kommen. Das ist für mich ein großes Ziel. Und gleichzeitig will ich zeigen, dass man auch mit Diabetes auf diesem Niveau Leistung bringen kann.
Wacht man irgendwann auf und sagt: Ich werde jetzt Windsurfer?
Angefangen hat alles, als ich ungefähr 14 war, damals am Gardasee. Mein Vater ist früher selbst gesurft, noch zu der Zeit, als das richtig im Trend war, und so bin ich da hineingekommen. Davor bin ich übrigens Skirennen gefahren und war da auch ziemlich erfolgreich. Aber irgendwann hat mir das Windsurfen einfach mehr Spaß gemacht. Dann kamen Wettkämpfe, ein Freundeskreis, eine Trainingsgruppe – und so hat sich das Ganze Schritt für Schritt entwickelt.
Ein zentrales Thema in deinem Sportalltag ist Diabetes. Wie sehr beeinflusst das deine Karriere?
Das ist total spannend, weil sich mein Blick darauf sehr verändert hat. Als ich jünger war, habe ich mich dafür geschämt. Ich habe einen Blutzuckerchip getragen und wusste: Ich bin irgendwie anders. Die anderen konnten einfach Süßigkeiten essen, trinken, machen, was sie wollten, und ich musste immer aufpassen. Ich habe das lange eher als Schwäche gesehen.
Heute sehe ich das anders. Inzwischen ist das fast so etwas wie eine Superpower geworden, weil ich dadurch gezwungen bin, viel genauer auf meinen Körper zu schauen. Und man sieht ja: Man kann trotzdem Top-Leistungen bringen.
Wann wird Diabetes für dich im Sport konkret problematisch?
Wenn die Werte normal sind, merke ich eigentlich gar nichts. Wird der Blutzucker zu hoch, fühle ich mich träge. Das ist natürlich auch nicht gut für Muskeln, Arterien und den ganzen Körper. Wenn der Wert aber zu niedrig ist, wird es deutlich gefährlicher. Dann wird einem schwummerig, man kann sich nicht mehr gut konzentrieren, hat keine Kraft mehr und kann im schlimmsten Fall in eine Hypo geraten.
Genau deshalb ist es für mich extrem wichtig, vor dem Rausgehen aufs Wasser zu schauen, dass die Werte stabil sind. Zu hoch ist nicht gut – zu niedrig ist noch schlimmer.
Und genau da kommen Xucker-Produkte ins Spiel?
Genau. Ich hatte immer wieder Schwankungen und habe einfach gemerkt: Wenn diese Schwankungen da sind, kann ich keine Höchstleistung bringen. Also habe ich geschaut, was ich machen kann. So bin ich dann irgendwann auf Xucker gekommen. Und die Produkte helfen mir wirklich sehr gut dabei, meine Werte über eine gewisse Zeit konstanter zu halten.
Viele denken bei Zuckerersatz zuerst an künstliche Softdrinks oder klassische „Zero“-Produkte. Was macht für dich den Unterschied aus?
Für mich ist wichtig, dass es eben keine klassischen „Chemiecocktails“ sind. Ich sehe Xucker-Produkte als bewusste Alternative – nicht nur mit Diabetes, sondern auch grundsätzlich. Zucker an sich ist für mich ein riesiger Energieräuber. Das ist hier eben nicht so. Wenn man sich im Supermarkt umschaut, sieht man ja, wie viel Zucker überall drin ist – selbst da, wo man es nicht direkt vermuten würde.
Gibt es bei der Anwendung etwas, worauf du achtest?
Ich halte mich im Grunde an die empfohlenen Mengen und übertreibe nicht. Bei der Nougatcreme oder bei Schokolade nehme ich so viel, wie für mich passt, aber eben in einem vernünftigen Rahmen.
Am Anfang habe ich vor allem damit gebacken. Später kamen dann Produkte dazu, die ich direkt in meinen Alltag integriert habe. Morgens zum Beispiel die Nougatcreme oder auch Schokoladenprodukte. Mir schmeckt das, es tut mir gut, und vor allem bleibt mein Blutzucker stabil. Das ist für mich wirklich das Wichtigste.
Wie wirken sich Leistungseinbußen durch Diabetes aus?
Wenn die Werte schwanken, geht auch die Leistung runter. Dazu kommt: Wenn ich viel trainiere, zum Beispiel Rennrad fahre, sinkt mein Insulinbedarf. Wenn ich dagegen viel zu Hause bin, lerne oder am Rechner sitze, braucht mein Körper mehr Insulin.
Genau da helfen diese Produkte extrem, weil sie mir helfen, ruhiger und konstanter durch den Tag zu kommen. Daher freue ich mich auch so über die Zusammenarbeit mit Xucker. Das passt sehr gut zusammen.
Was bedeutet die Partnerschaft mit Xucker für dich persönlich?
Viel. Natürlich, weil ich die Produkte wirklich nutze und sie zu meinem Alltag passen. Aber auch, weil jetzt sportlich gerade vieles zusammenkommt: neues Material, neue Sponsoren, neue Wettkämpfe. Das ist natürlich spannend und auch mit einer gewissen Aufregung verbunden.
Für mich ist die Partnerschaft mit Xucker deshalb nicht einfach nur ein Sponsoring. Es ist eine Zusammenarbeit, die zu meinem Leben, meinem Sport und meinem Umgang mit Diabetes passt.
Maxi auf einen Blick
Windsurfen auf Top-Niveau
Maxi startet international im Slalom-Windsurfen, unter anderem bei World Cups sowie Europa- und Weltmeisterschaften.
Diabetes als Lernprozess
Früher war der Blutzuckerchip für ihn vor allem ein Zeichen des Andersseins. Heute sieht er Diabetes eher als Antrieb, noch bewusster mit seinem Körper umzugehen.
Warum stabile Werte entscheidend sind
Zu hohe Werte machen ihn träge, zu niedrige können gefährlich werden. Für Höchstleistung auf dem Wasser braucht er vor allem eines: Konstanz.
Was Xucker für ihn verändert
Maxi nutzt Xucker-Produkte, weil sie ihm im Alltag dabei helfen, Schwankungen besser im Blick zu behalten und stabiler durch Training, Studium und Wettkampf zu kommen.
Sein Blick auf Ernährung
Für ihn sind Xucker-Produkte nicht nur bei Diabetes interessant, sondern auch für Menschen, die bewusster mit Zucker umgehen möchten.
Sein sportliches Ziel
Im World Cup in den nächsten Jahren unter die Top Ten kommen – und zeigen, dass Leistungssport auch mit Diabetes möglich ist.
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